Krankengymnastik am Gerät oder klassische Physiotherapie: Warum aktives Training so wichtig ist
Krafttraining in der Physiotherapie bedeutet nicht, möglichst schwere Gewichte zu bewegen. Es geht darum, deinen Körper gezielt auf die Belastungen vorzubereiten, die dein Alltag von dir verlangt.
Treppen steigen. Einkäufe tragen. Im Garten arbeiten. Dein Enkelkind hochheben. Nach einer Operation wieder sicher laufen. Oder zurück in deinen Sport finden.
Für all diese Dinge brauchst du nicht nur Beweglichkeit – du brauchst auch Kraft und Belastbarkeit.
Genau hier setzt die Krankengymnastik am Gerät (KGG) an.
Bei Physiotherapie A38 in Sinsheim nutzen wir gerätegestütztes Training, um Belastungen gezielt zu dosieren und Schritt für Schritt zu steigern. Unser Ziel ist dabei nicht ausschließlich eine kurzfristige Linderung von Beschwerden.
Wir möchten dich dabei unterstützen, langfristig wieder belastbarer für genau die Aktivitäten zu werden, die dir in deinem Alltag wichtig sind.

Was ist Krankengymnastik am Gerät?
Die Krankengymnastik am Gerät – kurz KGG oder KG-Gerät – ist eine Form der aktiven Physiotherapie.
Nach der Leistungsbeschreibung des GKV-Spitzenverbands handelt es sich um Krankengymnastik an Seilzug- und/oder Sequenztrainingsgeräten unter Berücksichtigung der Trainingslehre.
Je nach deinem Befund und deinem individuellen Ziel können dabei beispielsweise eingesetzt werden:
- Beinpresse beziehungsweise Funktionsstemme,
- Kabelzug und Seilzuggeräte,
- Zug- und Druckübungen,
- freie Gewichte,
- Übungen mit dem eigenen Körpergewicht,
- und funktionelle Bewegungsaufgaben.
Entscheidend ist dabei nicht das einzelne Trainingsgerät.
Entscheidend ist, dass eine Belastung gezielt gewählt, kontrolliert durchgeführt und im Verlauf angepasst werden kann.
KGG verbindet physiotherapeutische Betreuung mit den Prinzipien eines systematischen Kraft- und Belastungsaufbaus.
Warum Kraft in der Physiotherapie so wichtig ist
Kraft wird schnell mit Fitnessstudio oder Leistungssport verbunden.
Tatsächlich benötigst du Kraft jedoch jeden Tag.
Zum Beispiel um:
- vom Stuhl aufzustehen,
- Treppen zu steigen,
- Einkäufe zu tragen,
- dich vom Boden aufzurichten,
- dein Enkelkind hochzuheben,
- im Garten zu arbeiten,
- körperliche Belastungen im Beruf zu bewältigen,
- längere Strecken zu gehen,
- oder wieder Sport zu treiben.
Nach einer Verletzung, Operation oder längeren Schmerzphase werden Bewegungen häufig reduziert.
Dadurch kann ein Kreislauf entstehen:
Schmerzen → weniger Bewegung → Kraftverlust → geringere Belastbarkeit → Alltag wird anstrengender
Physiotherapie kann deshalb mehr bedeuten, als eine schmerzhafte Struktur kurzfristig zu behandeln.
Ein wichtiges Ziel kann darin bestehen, deine körperlichen Fähigkeiten wieder so aufzubauen, dass du Belastungen zunehmend selbst bewältigen kannst.
Was sagen Leitlinien zu Bewegung und Krafttraining?
Aktive Bewegung und Muskelkräftigung spielen in internationalen Empfehlungen für verschiedene Beschwerden eine wichtige Rolle.
Therapeutische Bewegung bei Arthrose
Die NICE-Leitlinie zu Arthrose empfiehlt für alle Menschen mit Arthrose individuell angepasstes therapeutisches Training. Dazu zählen ausdrücklich lokale Muskelkräftigung und allgemeines Ausdauertraining.
NICE bezeichnet therapeutische Bewegung zudem als eine zentrale beziehungsweise grundlegende Behandlung bei Arthrose. Regelmäßiges Training kann langfristig dazu beitragen, Schmerzen zu reduzieren sowie Funktion und Lebensqualität zu verbessern. (NICE)
Aktivität bei Rückenschmerzen
Auch bei Kreuzschmerzen empfiehlt NICE einen aktiven Ansatz. Menschen sollen dazu ermutigt werden, normale Aktivitäten möglichst fortzuführen und geeignete Bewegungsprogramme zu nutzen.
Interessant ist auch die Einordnung der Manuellen Therapie: NICE empfiehlt sie bei Kreuzschmerzen nicht als alleinige Maßnahme, sondern gegebenenfalls als Bestandteil eines Behandlungspakets, das Bewegung und Training einschließt. (NICE)
Muskelkräftigung als allgemeine Gesundheitsempfehlung
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen regelmäßige Bewegung und zusätzlich muskelkräftigende Aktivitäten für alle großen Muskelgruppen an mindestens zwei Tagen pro Woche.
Diese Empfehlung gilt grundsätzlich auch für ältere Erwachsene und – sofern individuell geeignet – für viele Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Einschränkungen. (WHO)
Bewegung und Krafttraining sind damit nicht nur etwas für Sportler. Sie sind ein wichtiger Bestandteil langfristiger körperlicher Leistungsfähigkeit.
KGG oder normale Krankengymnastik – was ist der Unterschied?
Sowohl klassische Krankengymnastik als auch Krankengymnastik am Gerät können wichtige Bestandteile einer physiotherapeutischen Behandlung sein.
Sie verfolgen jedoch teilweise unterschiedliche Schwerpunkte.
Klassische Krankengymnastik
In einer normalen physiotherapeutischen Behandlung können beispielsweise Beweglichkeit, Koordination, Bewegungsabläufe, aktive Übungen und individuelle Beschwerden im Vordergrund stehen.
Die Regelbehandlungszeit einer allgemeinen Krankengymnastik als Einzelbehandlung liegt im aktuell geltenden GKV-Vertrag bei 15 bis 25 Minuten.
Krankengymnastik am Gerät
Für die gerätegestützte Krankengymnastik ist eine Regelbehandlungszeit von 60 Minuten vorgesehen. KG-Gerät wird dabei als parallele Einzelbehandlung mit bis zu drei Personen durchgeführt.
Der größere zeitliche Rahmen ermöglicht es, beispielsweise:
- mehrere Übungen durchzuführen,
- mehrere Trainingssätze zu absolvieren,
- Belastungen systematisch zu dosieren,
- Kraftausdauer zu trainieren,
- Belastungen schrittweise zu steigern,
- und einen strukturierten Trainingsaufbau umzusetzen.
Dabei geht es nicht darum, dass KGG grundsätzlich „besser“ als normale Krankengymnastik ist.
Entscheidend ist, welches therapeutische Ziel verfolgt wird.
Wenn Kraft, Ausdauer und Belastbarkeit gezielt aufgebaut werden sollen, bietet KGG besonders gute Möglichkeiten, Belastungen messbar und progressiv zu steigern.
KGG oder Manuelle Therapie – aktiv oder passiv?
Auch die Manuelle Therapie kann ein sinnvoller Bestandteil einer physiotherapeutischen Behandlung sein.
Sie kann beispielsweise eingesetzt werden, wenn Beweglichkeit, Gelenkfunktion oder bestimmte Bewegungseinschränkungen im Vordergrund stehen.
Der entscheidende Unterschied liegt im Schwerpunkt:
Manuelle Therapie
- Therapeutische Techniken werden überwiegend durch den Therapeuten durchgeführt.
- Beweglichkeit und Gelenkfunktion können gezielt adressiert werden.
- Sie kann dabei helfen, bestimmte Bewegungen zunächst wieder besser zu ermöglichen.
Aktives Training und KGG
- Du führst die Bewegung selbst aktiv aus.
- Deine Muskulatur muss Kraft erzeugen.
- Belastungen können schrittweise gesteigert werden.
- Dein Körper wird zunehmend auf reale Anforderungen vorbereitet.
Auch bei der Manuellen Therapie liegt die Regelbehandlungszeit im aktuellen GKV-Vertrag bei 15 bis 25 Minuten.
KGG bietet mit einer Regelbehandlungszeit von 60 Minuten einen anderen Rahmen für systematisches Training und wiederholte Belastung.
Manuelle Therapie und KGG müssen keine Gegensätze sein. Passive Maßnahmen können Bewegung unterstützen – aktives Training soll dir helfen, diese Bewegung anschließend selbst zu kontrollieren und belastbar zu machen.
Unser Ziel bei A38: nicht nur Symptome lindern, sondern Belastbarkeit aufbauen
Natürlich kann es wichtig sein, Schmerzen zu reduzieren.
Für uns stellt sich danach aber eine zweite Frage:
Was kannst du wieder tun, wenn die Beschwerden besser geworden sind?
Wenn deine Schmerzen geringer sind, du aber weiterhin nicht:
- Treppen steigen kannst,
- dein Enkelkind hochheben kannst,
- im Garten arbeiten kannst,
- einen Arbeitstag körperlich bewältigen kannst,
- oder zu deinem Sport zurückkehren kannst,
dann fehlt möglicherweise weiterhin körperliche Belastbarkeit.
Deshalb möchten wir bei Physiotherapie A38 nicht ausschließlich kurzfristig an Symptomen arbeiten.
Wir möchten gemeinsam mit dir Fähigkeiten aufbauen, die dir langfristig helfen können.
Unser Maßstab ist nicht nur: „Tut es weniger weh?“ – sondern auch: „Was kannst du wieder?“
Progressiver Belastungsaufbau: Dein Körper passt sich an Belastung an
Kraft und Belastbarkeit entstehen nicht von heute auf morgen.
Der Körper benötigt wiederholte und ausreichend dosierte Belastungsreize, um sich anzupassen.
Deshalb kann das Training Schritt für Schritt verändert werden.
Zum Beispiel über:
- Trainingsgewicht,
- Widerstand,
- Wiederholungszahl,
- Anzahl der Sätze,
- Bewegungsumfang,
- Bewegungsgeschwindigkeit,
- Trainingsdauer,
- oder die Komplexität einer Übung.
Wenn du nach einer Operation oder längeren Schonung startest, kann die Belastung zunächst sehr gering sein.
Mit zunehmender Leistungsfähigkeit kann sie angepasst werden.
Das Ziel ist nicht möglichst schweres Training. Das Ziel ist die passende Belastung für deinen aktuellen Leistungsstand – und eine sinnvolle Steigerung im weiteren Verlauf.
Was soll dein Körper wieder können?
Training in der Physiotherapie sollte kein Selbstzweck sein.
Eine Beinpresse ist nicht das Ziel.
Ein Kabelzug ist nicht das Ziel.
Das Ziel liegt außerhalb unserer Praxis.
Für dich kann das bedeuten:
- wieder ohne Hilfe vom Stuhl aufzustehen,
- Treppen sicher zu bewältigen,
- dein Enkelkind hochzuheben,
- Einkäufe zu tragen,
- wieder längere Spaziergänge zu machen,
- im Garten zu arbeiten,
- körperlich arbeiten zu können,
- wieder wandern zu gehen,
- ins Fitnessstudio zurückzukehren,
- oder wieder deinen Sport auszuüben.
Wir trainieren nicht für das Trainingsgerät. Wir nutzen das Trainingsgerät, damit du außerhalb der Praxis wieder mehr kannst.
Krafttraining im Alter: Warum Muskelkraft besonders wichtig wird
Mit zunehmendem Alter wird der Erhalt von Muskelkraft und körperlicher Leistungsfähigkeit besonders wichtig.
Kraft beeinflusst viele Fähigkeiten, die entscheidend für Selbstständigkeit im Alltag sind:
- Aufstehen,
- Gehen,
- Treppensteigen,
- Gleichgewicht,
- Tragen,
- und das sichere Bewältigen alltäglicher Belastungen.
Auch deshalb empfiehlt die WHO älteren Erwachsenen neben Ausdaueraktivität regelmäßige muskelkräftigende Aktivitäten. Zusätzlich werden bei älteren Menschen Übungen empfohlen, die Gleichgewicht und funktionelle Fähigkeiten unterstützen. (WHO)
Kann man auch im hohen Alter noch stärker werden?
Ja – Alter bedeutet nicht automatisch, dass sich Kraft nicht mehr verbessern lässt.
Eine systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse untersuchte progressives, maschinenbasiertes Krafttraining bei sehr alten Menschen. In den eingeschlossenen Studien zeigten sich unter anderem Verbesserungen bei der Beinkraft und bei verschiedenen Tests der körperlichen Leistungsfähigkeit, beispielsweise beim Aufstehen, Gehen und bei funktionellen Leistungstests. (Mende et al., 2022)
Die Qualität der zugrunde liegenden Evidenz wurde dabei als niedrig bis moderat bewertet. Die Ergebnisse zeigen dennoch, dass auch im höheren Alter Anpassungen durch gezieltes Krafttraining möglich sind.
Du bist nicht „zu alt“ für Krafttraining. Entscheidend ist, dass die Belastung zu dir, deiner gesundheitlichen Situation und deinem aktuellen Leistungsstand passt.
Für wen kann Krankengymnastik am Gerät sinnvoll sein?
KGG kann bei unterschiedlichen orthopädischen Beschwerden, nach Verletzungen und Operationen sowie bei bestimmten weiteren Erkrankungen Bestandteil der Physiotherapie sein.
Typische Situationen können beispielsweise sein:
- Kraftverlust nach einer Operation,
- Rehabilitation nach Verletzungen,
- Knie- oder Hüftarthrose,
- Rückenschmerzen,
- Schulterbeschwerden,
- längere Phasen der Schonung oder Immobilisation,
- muskuläre Schwäche,
- reduzierte körperliche Belastbarkeit,
- Rückkehr in den Beruf,
- Rückkehr zum Sport,
- oder der Wunsch, im Alter körperlich leistungsfähiger zu bleiben.
Ob KGG in deinem individuellen Fall geeignet ist, hängt immer von Diagnose, Befund, Heilungsphase, möglichen Kontraindikationen und gegebenenfalls ärztlichen Vorgaben ab.
Krankengymnastik am Gerät bei A38 in Sinsheim
Bei A38 geht es uns nicht darum, dir einfach einen allgemeinen Trainingsplan zu geben.
Am Anfang steht die Frage:
Was kannst du aktuell – und was möchtest oder musst du wieder können?
Darauf aufbauend können wir gemeinsam an unterschiedlichen Fähigkeiten arbeiten:
- Kraft,
- Kraftausdauer,
- Beweglichkeit,
- Koordination,
- Stabilität,
- Bewegungssicherheit,
- und funktionelle Belastbarkeit.
Dabei wird dein Training entsprechend deiner Entwicklung angepasst.
Für die eine Person bedeutet das Ziel, wieder selbstständig Treppen steigen zu können.
Für eine andere bedeutet es, wieder einen langen Arbeitstag zu bewältigen.
Und für die nächste bedeutet es, wieder Handball zu spielen, laufen zu gehen oder Gewichte zu bewegen.
Unser gemeinsames Ziel: deinen Körper nicht nur kurzfristig beschwerdeärmer, sondern langfristig belastbarer für dein Leben zu machen.
Häufige Fragen zur Krankengymnastik am Gerät
Was macht man bei Krankengymnastik am Gerät?
Bei KGG trainierst du unter physiotherapeutischer Anleitung an Geräten wie Beinpresse, Kabelzug oder anderen Widerstandsgeräten. Welche Übungen du durchführst, richtet sich nach deinem Befund, deiner aktuellen Belastbarkeit und deinen therapeutischen Zielen.
Was ist der Unterschied zwischen KGG und normaler Krankengymnastik?
Normale Krankengymnastik kann viele unterschiedliche aktive und funktionelle Maßnahmen beinhalten. KGG legt einen besonderen Schwerpunkt auf systematisch dosierbares Training an Geräten. Im GKV-Vertrag beträgt die Regelbehandlungszeit für allgemeine Krankengymnastik als Einzelbehandlung 15 bis 25 Minuten, bei KG-Gerät sind 60 Minuten vorgesehen. KG-Gerät wird dabei als parallele Einzelbehandlung mit bis zu drei Personen durchgeführt.
Ist KGG besser als Manuelle Therapie?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Beide Maßnahmen können je nach Befund sinnvoll sein und verfolgen unterschiedliche therapeutische Schwerpunkte. Manuelle Therapie kann beispielsweise Beweglichkeit und Gelenkfunktion adressieren. KGG eignet sich besonders dafür, Kraft und Belastbarkeit aktiv und progressiv aufzubauen. Bei einigen Beschwerden empfehlen Leitlinien ausdrücklich, passive Maßnahmen nicht isoliert, sondern zusammen mit aktiver Bewegung einzusetzen.
Ist Krafttraining bei Schmerzen sinnvoll?
Das hängt von der Ursache deiner Beschwerden, deiner Diagnose und deiner aktuellen Belastbarkeit ab. Schmerzen bedeuten nicht automatisch, dass Belastung grundsätzlich vermieden werden muss. Bei vielen Beschwerden ist individuell angepasstes Training Bestandteil der Behandlung. Nach Operationen, akuten Verletzungen oder bei bestimmten Erkrankungen müssen jedoch Heilungsphasen und ärztliche Vorgaben berücksichtigt werden.
Ist Krankengymnastik am Gerät auch für ältere Menschen geeignet?
Grundsätzlich kann gezieltes Krafttraining auch im höheren Alter sinnvoll sein. Die WHO empfiehlt älteren Menschen ausdrücklich muskelkräftigende Aktivitäten. Untersuchungen zeigen zudem, dass progressives Krafttraining auch bei älteren Menschen Kraft und körperliche Leistungsfähigkeit verbessern kann. Die Belastung sollte dabei individuell angepasst werden.
Muss ich für KGG bereits fit sein?
Nein. Gerade wenn du nach einer Operation, Verletzung oder längeren Schonung Kraft verloren hast, kann ein niedrig dosierter Einstieg sinnvoll sein. Die Übungen und Widerstände werden an deinen aktuellen Leistungsstand angepasst und können später schrittweise gesteigert werden.
Fazit: Belastbarkeit entsteht durch aktive Belastung
Physiotherapie kann mehr sein als kurzfristige Symptomlinderung.
Wenn du deinen Alltag wieder selbstständig bewältigen, im Garten arbeiten, dein Enkelkind hochheben oder zu deinem Sport zurückkehren möchtest, benötigt dein Körper die entsprechenden körperlichen Fähigkeiten.
Kraft gehört dazu.
Genau deshalb spielt aktives Training in der modernen Physiotherapie eine wichtige Rolle.
Krankengymnastik am Gerät bietet die Möglichkeit, Belastungen kontrolliert zu dosieren, Fortschritte nachvollziehbar aufzubauen und deine körperliche Leistungsfähigkeit Schritt für Schritt zu steigern.
Das Ziel bei A38 ist nicht, dass du nur im Therapieraum eine Übung schaffst. Das Ziel ist, dass du außerhalb der Praxis wieder das tun kannst, was dir wichtig ist.
Krankengymnastik am Gerät in Sinsheim
Du möchtest wieder stärker, sicherer und belastbarer werden?
Bei Physiotherapie A38 in Sinsheim passen wir dein Training an deine aktuelle Situation und deine persönlichen Ziele an.
Vom sicheren Aufstehen und Treppensteigen über Gartenarbeit und Beruf bis hin zur Rückkehr zum Sport.
Sprich uns gerne an und finde gemeinsam mit uns heraus, wie dein individueller Kraft- und Belastungsaufbau aussehen kann.
Quellen und weiterführende Informationen
NICE – Osteoarthritis in over 16s: Therapeutic exercise
NICE – Low back pain and sciatica in over 16s
WHO – Empfehlungen zu körperlicher Aktivität und Muskelkräftigung
WHO – Physical activity and sedentary behaviour: Empfehlungen für ältere Menschen
Mende et al. (2022) – Progressive machine-based resistance training in older adults: Systematic Review and Meta-Analysis
GKV-Spitzenverband – Verträge und Leistungsbeschreibung Physiotherapie
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Ob Krankengymnastik am Gerät oder ein gezieltes Krafttraining für dich geeignet ist, hängt von deiner individuellen gesundheitlichen Situation, deinem Befund und gegebenenfalls ärztlichen Vorgaben ab.
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